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SUMMARY:Mai-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften widmet ihre öffentliche Mai-Sitzung dem Thema \nDie Energiewende zwischen Markt und Staat – aktuelle Herausforderungen aus ökonomischer Sicht\nVortragender:\nErik Gawel (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig) \n10.00 bis 12.00 Uhr\nOrt: BVV-Saal \nC.V.:\nUniv.-Prof. Dr. Erik Gawel ist seit 2001 Professor für Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunktthemen Umweltökonomik und Finanzwissenschaft. Seit 2008 ist er Leiter des Departments Ökonomie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ. In gemeinsamer Berufung mit der Universität Leipzig vertritt Prof. Gawel das Fachgebiet „Institutionenökonomische Umweltforschung“. An der Universität Leipzig ist er zudem Direktor des Instituts für Infrastruktur und Ressourcenmanagement. Er ist u. a. Mitglied der European Academy of Sciences and Arts sowie des Ausschusses für Umwelt- und Ressourcenökonomie im Verein für Socialpolitik – Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Vor der IHK Frankfurt/Main ist er zugleich öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Entgeltfragen der kommunalen Ver- und Entsorgung (Wasser/Abwasser\, Abfall\, andere Bereiche). \nSeine umweltökonomischen Forschungsfelder decken einen weiten Bereich von anwendungsorientierten Fragen der internationalen Wasserwirtschaft\, umweltbezogene Schnittstellenprobleme in den Sektoren Energie\, Verkehr und Infrastruktur bis hin zu Klimawandelfragen ab. Besondere Schwerpunkte liegen bei Institutionen und Instrumenten der Umweltpolitik sowie in der ökologisch-ökonomischen Modellierung. Seit 2011 Principal Investigator der Helmholtz-Allianz ENERGY-TRANS\, aktuelle internationale Kooperationen u. a. mit Stanford University zum nachhaltigen Wasserressourcenmanagement in Jordanien. Mitglied im wissenschaftlichen Beirat u. a. der Zeitschriften „energies“ und „Zeitschrift für Umweltpolitik und Umweltrecht“. \nAbstract: \nJede dritte Kilowattstunde Strom wird in Deutschland mittlerweile aus Wind– und Wasserkraft\, Solarenergie oder Biomasse gewonnen. Geht es allein nach diesen Zahlen\, scheint die Energiewende ein voller Erfolg zu sein. Doch der massive Ausbau erneuerbarer Energien bringt neue Herausforderungen mit sich. Immer stärker sind die Kosten der Energiewende in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. Auch wird in Frage gestellt\, ob die deutsche Stromversorgung bei steigenden Anteilen der nicht permanent verfügbaren Energieträger Wind und Sonne langfristig überhaupt gesichert werden kann. Gleichzeitig hinkt die Energiewende im Wärme- und Verkehrsbereich den politischen Ansprüchen weit hinterher. \nIn Anbetracht dieser Herausforderungen wird häufig ein grundsätzliches Umdenken in der Energiepolitik gefordert. Die Energiewirtschaft gehört zu den am stärksten regulierten Branchen in Deutschland. Sollte die Energieversorgung in Zukunft marktlicher gestaltet werden\, um Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit\, aber auch Umwelt- und Sozialverträglichkeit der Energiewende zu gewährleisten? Und an welchen Stellen sind staatliche Eingriffe weiterhin notwendig? \nDiesen Grundfragen widmet sich der Vortrag von Prof. Dr. Erik Gawel aus ökonomischer Sicht. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen unter anderem Aspekte der Förderung erneuerbarer Energien\, einer grundlegenden Reform des Strommarktes sowie der Einbindung der nationalen Energiepolitik in den europäischen Rahmen.
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SUMMARY:Mai-Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften widmet ihre öffentliche  Mai-Sitzung dem Thema \nKünstlergemeinschaften der Romantik aus heutiger Sicht\n\nVortragender:\nPeter Betthausen (MLS) \n10.00 bis 12.00 Uhr\nOrt: Balkonsaal \nC.V.:\nProf. Dr. Peter Betthausen\, geboren 1941\, studierte Kunstgeschichte\, Geschichte und Ästhetik an der Humboldt-Universität. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Berlin und Leipzig und wirkte auch an der Akademie der Wissenschaften und an den Staatlichen Museen zu Berlin. Er war 1986–1990 Direktor der Nationalgalerie Berlin.\nZahlreiche Veröffentlichungen zu Künstlern wie Adolph Menzel\, Friedrich Schinkel\, Philipp Otto Runge und zu Kunstgelehrten wie Georg Dehio. \nPublikationen u.a.  \n\nEuropäische Kunstgeschichte in Daten\,\nPhilipp Otto Runge: Briefwechsel\,\nGeorg Dehio – ein deutscher Kunsthistoriker\,\nSchule des Sehens\, Ludwig Justi und die Nationalgalerie. Eine Biografie\nDeutsche Kunst. Ein Nachruf (jüngste Buch-Publikation)\n\nAbstract:\nDer Vortrag beschreibt die Haupttypen romantischer Künstlergemeinschaften in Deutschland. Er skizziert die in der Renaissance beginnende Vorgeschichte dieser Vereinigungen\, zeigt deren engen Zusammenhang mit der bürgerlichen Umwälzung der Kunstverhältnisse auf und definiert sie als den Versuch\, die Isolationen des aus der feudalen Ständegesellschaft entlassenen bürgerlichen Künstlers zu überwinden und das Kunstschaffen wieder auf eine kooperative Basis zu stellen. Als ein wesentliches Ergebnis der Analyse der inneren Entwicklung der romantischen Gemeinschaftsidee und deren Realisierungen ist die Erkenntnis anzusehen\, dass im Unterschied zu den auf egalitären Prinzipien beruhenden früh- und hochromantischen Gruppierungen diejenigen der Spätromantik eine hierarchische Struktur aufweisen. Ausführlich werden der Lukasbund und die von führenden Lukasbrüdern nach 1820 gegründeten Werkstattgemeinschaften behandelt.
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SUMMARY:Nichtöffentliche Geschäftssitzung der Leibniz-Sozietät
DESCRIPTION:Nichtöffentliche Veranstaltung \nGeschäftssitzung\nam 12. Mai 2016; 12.30 bis 13.30 Uhr und 15.30 bis 16.00 Uhr\nOrt: BVV-Saal \nDie Einladung geht gesondert zu.
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SUMMARY:Mai-Sitzung des Plenums der Leibniz-Sozietät
DESCRIPTION:Am 12. Mai 2016 wird die öffentliche Sitzung des Plenums der Leibniz-Soztietät durchgeführt. Vorgetragen und zur Diskussion gestellt wird der Beitrag \nMalcolm Sylvers (MLS) \nTheodor Herzls politisches und soziales Denken: Zionismus und der unendliche Nahostkonflikt\n13.30 bis 15.30 Uhr\nOrt: BVV-Saal \nC.V.:\nProf. Sylvers ist Historiker und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2005. Nach dem Studium im Brooklyn College\, der University of Wisconsin\, der Sorbonne und der Universita‘ degli Studi di Firenze lehrte er ab 1971 in Italien und seit 1982 an der Universita‘ Ca‘ Foscari Venedig\, wo er Ordentlicher Professor für Geschichte der USA bis zu seiner Emeritierung 2006 war.\nNach seinen ersten Publikationen über italienische Immigration in die USA und über die Rezeption von Antonio Gramsci arbeitete er über die Geschichte der Arbeiterbewegung der USA und über Thomas Jefferson. 2002 erschien Die USA- Anatomie einer Weltmacht. Zwischen Hegemonie und Krise (2002).\n1999 – 2005 arbeitete er mit an der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. 2006 lehrte er an der Freien Universität Berlin\, anschließend an der Universität Greifswald.\n2009 hielt er im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Berlin) einen Vortrag über „Die Israel-Lobby in den USA“. 2014 veröffentlichte er zusammen mit Brigitte Domurath-Sylvers „Mythen und Kritik in der Ideengeschichte der USA. 25 Porträts“. \nAbstract:\nDie Briefe und Tagebücher Theodor Herzls zeigen ihn als Ideengeber und Gründer der zionistischen Bewegung und erklären gleichzeitig Grundlegendes über die Geschichte Palästinas.\nHerzl war einerseits\, mit seinem Bestreben nach einem ethnisch homogenen Nationalstaat\, der zunächst von Fremdherrschaft befreit werden müsse\, typischer Nationalist des 19. Jh. Andererseits lebten die Juden fast auf der ganzen Welt verstreut\, und war das Land\, das er schließlich für den Nationalstaat bestimmte\, schon seit mehr als einem Jahrtausend von einem anderen Volk mit anderer Geschichte und Religion bewohnt. Bis zu seinem Tod 1904 lehnte die überwiegende Mehrheit der Juden sein Projekt ab.\nDie Briefe und Tagebücher entdecken\, was Herzl über sein Volk\, über Antisemitismus und Judenverfolgung dachte\, wie er sich zwischen den rivalisierenden imperialistischen Mächten der Vorkriegszeit bewegt und auch\, welchen Blick er auf die Ansässigen in Palästina warf. Aus dieser Quelle erschließt sich\, dass und in welcher Weise Zionismus eine Variante dessen ist\, was man in den USA\, Kanada\, Australien und Südafrika als „white settler colonialism“ bezeichnet.
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SUMMARY:Symposium des AK Allgemeine Technologie
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis (AK) Allgemeine Technologie lädt für den 13. Mai 2016 ein zu einem \nSymposium\nzum Thema: \nTechnologie und nachhaltige Entwicklung\nzu Ehren von Ernst-Otto Reher (MLS) anlässlich seines 80. Geburtstages\nDas Programm geht gesondert zu. \n10.00 bis 17.00 Uhr\nOrt: Hans-Grade-Saal im Forum Adlershof\, Rudower Chaussee 24\, 12489 Berlin
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SUMMARY:20. Leibniz-Konferenz des Leibniz-Instituts
DESCRIPTION:Das Leibniz-Institut für interdisziplinäre Studien e. V. lädt für die Zeit 19./20. Mai 2016 ein zur \n20th Leibniz Conference of Advanced Science\nzum Thema: \nRecycling – Ressourcenmanagement als Beitrag zur gesicherten Rohstoffversorgung\nWeitere Details und Programm \nOrt: Best Western Hotel am Schlosspark \, August-Bebel-Str. 1\, 09577 Lichtenwalde
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