Jahrestagung 2016 der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften; Bericht

Die Jahrestagung zum Thema

Gottfried Wilhelm Leibniz: Ein unvollendetes Projekt

fand am 28. April 2016 statt. Sie wurde vom Präsidenten der Leibniz-Sozietät Prof. Gerhard Banse eröffnet. Anschließend gab Hartmut Hecht (MLS) eine kurze Einführung in das Thema und eröffnete die Vormittagssitzung, die er auch moderierte.

Das Sitzungegbäude im Frühlingskleid; Foto: D.Linke

Das Sitzungsgebäude im Frühlingskleid; Foto: D.Linke

Prof. Dr. Michael Kempe, Hannover, Foto: D. Linke

Prof. Dr. Michael Kempe, Hannover, Foto: D. Linke

Das Eröffnungsreferat mit dem Titel In der besten aller möglichen Bergwelten. G. W. Leibniz, J. J. Scheuchzer und der europäische Alpendiskurs um 1700 hielt der Leiter des Leibniz-Archivs Hannover, Michael Kempe. Er stellte Scheuchzer als Korrespondenzpartner von Leibniz mit vergleichbaren Interessen und universalgeschichtlichen Ambitionen vor. Insbesondere untersuchte er die im Dialog mit Leibniz manifest werdenden Verschiebungen im Denken des Schweizer Gelehrten von den Positionen des Occasionalismus zur prästabilierten Harmonie, wobei er die Bedeutung der Naturgeschichte für diese Entwicklung herausstellte.

 

 

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12. Sitzung des Arbeitskreises „Prinzip Einfachheit“: Bericht

Die 12. Sitzung des Arbeitskreises „Prinzip Einfachheit“ fand am 24. März 2016 statt mit dem Vortrag von

Prof. Dr. Rainer Schimming (MLS):

Lässt sich Einfachheit messen?

Prof. Dr. Herbert Hörz (MLS) von der Leitung des Arbeitskreises moderierte die Diskussion zum Vortrag von Rainer Schimming.

Prof. Dr. Rainer Schimming (MLS) beschreibt die Thematik seines Vortrages in der Kurzfassung wie folgt: „Ein Phänomen lässt sich am besten in den Griff bekommen, wenn man es quantitativ messen kann“.

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Nekrolog auf unser Mitglied Prof. Dr. Fritz Gackstatter

Prof. Dr. Fritz Gackstatter; Foto: R.-H. Schulz

Prof. Dr. Fritz Gackstatter; Foto: R.-H. Schulz

Prof. Dr. Fritz Gackstatter
* 20. November 1941, † 06.03.2016
Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2006

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um ihr Mitglied, den Mathematiker Prof. Dr. Fritz Gackstatter, der am 06. März 2016 im Alter von 74 Jahren verstorben ist.

Am 6. März 2016 verstarb unser Mitglied Prof. Dr. Fritz Gackstatter. Er war ein Mathematiker mit starkem Interesse für Physik, seit 1979 Professor an der Freien Universität Berlin; der Leibniz-Sozietät gehörte er seit 2006 an.

Fritz Gackstatter begann seine wissenschaftliche Laufbahn an der Universität Würzburg mit dem Diplom 1966 und der Promotion 1969; es folgten eine Assistenzprofessur ab 1972 und die Habilitation 1975 an der TU Berlin, dann war er Dozent und apl. Professor an der RWTH Aachen. Als Gastprofessor an der Universität Sao Paulo in Brasilien 1980 sammelte er internationale Erfahrungen.

Wie die Orte, so wechselten auch die Themen, wobei durchaus eine inhaltliche Linie zu erkennen ist. Von der Komplexen Analysis kam Fritz Gackstatter zur Theorie der Minimalflächen und weiter zur Riemannschen Geometrie. Nur wenigen Mathematikern ist es vergönnt, dass ein wichtiger Begriff nach ihnen benannt wird: Die Chen-Gackstatter-Flächen gehören zur Galerie der klassischen Minimalflächen; ihre Entdeckung 1980 beantwortete eine damals anstehende Frage.

Von der Differentialgeometrie ist es nicht weit zur Allgemeinen Relativitätstheorie; Fritz Gackstatter wurde dabei unter anderem von Hans-Jürgen Treder beeinflusst.

Ferner wandte er sich astronomischen Themen zu – Refraktionstheorie, Himmelsmechanik, kosmische Einflüsse auf die Erde. Zu allen diesen Gebieten hat Fritz Gackstatter bedeutende Beiträge geleistet. Die Leibniz-Sozietät war für ihn ein geeignetes Forum; seine Vorträge waren wohlausgearbeitet und originell. Wir kennen ihn als vielseitig interessierten und sehr freundlichen Kollegen.

Unsere Sozietät wird Fritz Gackstatter ein ehrendes Andenken bewahren.

Rainer Schimming

INTERNETZEITSCHRIFT Leibniz Online, Nr. 21 (2016)

Alle in den vorangegangenen Nummern erschienenen Beiträge sind unter Leibniz Online aufrufbar, entweder unter den Kategorien (siehe linke Spalte) oder im Menü unter Publikationen.  Logo Leibniz Online-5-neu-2

Vorträge – Untersuchungen – Meinungen

Martin Bülow: Wissenschaftliche Publikations-Praxis – Absurdes und Open Access
pdf-Download (eingestellt am 8. Januar 2016)

Peter Knoll: Gebirgsmechanisch-seismologische Fragen im Zusammenhang mit der Fracking-Technologie
pdf-Download (eingestellt am 16. Dezember 2015)

Adalbert Feltz: Betrachtungen zum physikalisch-mathematischen Hintergrund des Phänomens Musik
pdf-Download (eingestellt am 16. Dezember 2015)

Werner Krause: Verarbeitung von Information in Mikrozuständen
pdf-Download (eingestellt am 16. Dezember 2015)

Heidemarie Salevsky: Die Entwicklung der Translatologie zu einer eigenständigen Wissenschaftsdisziplin
pdf-Download (eingestellt am 18. Dezember 2015)

Wissenschaftliche Mitteilungen – Rezensionen

Hannelore Bernhardt: Karl Weierstraß 1815 – 1897
pdf-Download (eingestellt am 16. Dezember 2015)

Rainer Schimming: Rezension zu: Hannelore Bernhardt: Eingefangene Vergangenheit. Streiflichter aus der Berliner Wissenschaftsgeschichte
pdf-Download (eingestellt am 16. Dezember 2015)

Malte Spitz: Rezension zu: Küpper, Martin et al. (Hg.), Dialektische Positionen. Kritisches Philosophieren von Hegel bis heute.
pdf-Download (eingestellt am 16. Dezember 2015)

Herbert Hörz: Rezension zu: Gerhard Oberkofler: Konrad Farner
pdf-Download (eingestellt am 22. Dezember 2015)

Hannelore Bernhardt:  Rezension zu: Wolfgang Girnus, Klaus Meier (Hrsg.): Forschungsakademien in der DDR – Modell und Wirklichkeit
pdf-download (eingestellt am 23. Dezember 2015)

 

INTERNETZEITSCHRIFT Leibniz Online, Jahrgang 2015, Nr. 17

Logo Leibniz Online-5-neu-2Vorträge – Untersuchungen – Meinungen
Rezensionen
Beiträge siehe Seite 3 

Workshop „Naturressourcen, Energie, Umwelt: Wechselwirkungen und aktuelle Probleme“
Beiträge siehe Seite 2

 

Kolloquium der Leibniz-Sozietät am 13.02.2015 zum Thema “Geodäsie-Mathematik-Physik-Geophysik”: Kurzbericht

Veranstaltungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin zur wissenschaftlichen Geodäsie am 12. und 13. Februar 2015: wissenschaftliche Sitzungen am 12.02. mit den Vorträgen der im Mai 2014 zugewählten Mitglieder Hans Sünkel (Wien) und Harald Schuh (Potsdam) und Kolloquium am 13.02. mit rund 30 Beiträgen zum Thema „Geodäsie-Mathematik-Physik-Geophysik“ anlässlich des 75. Geburtstages ihres Mitgliedes Erik W. Grafarend (Stuttgart)

E.Grafarend und H- Moritz, Berlin 13-02-2015

Der Jubilar (links) und MLS Helmut Moritz lauschen angespannt den Konferenzbeiträgen; Foto: Dietmar Linke

Die Förderung der Geodäsie auf akademietypische Weise hat in der Gelehrtengesellschaft, die seit 1993 Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin heißt, eine lange Tradition. Die Gesellschaft her­vorragender Wissenschaftler mit dem Treffpunkt in Berlin wurde 1700 als Kurfürstlich Brandenbur­gische Sozietät der Wissenschaften nach den Vorstellungen von Gottfried Wilhelm Leibniz gegründet, bereits 1701 in Königlich Preußische Sozietät der Wissenschaften umbenannt. Mit der Umbenennung wurde das Programm der Gelehrtengesellschaft unterstrichen, für den Aufstieg der Besitzungen der brandenburgisch-preußischen Hohenzollern zu einem einheitlichen, mächtigen Territorialstaat in Europa die Wissenschaft zu fördern und zielstrebig zu nutzen. Der erste Artikel von Leibniz in den Veröffent­lichungen der Sozietät war einem damals hochaktuellen Problem der Geodäsie gewid­met: der Bestimmung der geographischen Länge. Seit 1993 ist die Gelehrtengesellschaft ein privatrechtlicher Verein, dessen name sein Programm ist. Ihr ständiger Treffpunkt ist nach wie vor Berlin, verstanden nunmehr als deutsche Hauptstadt und europäische Metropole. Gegenwärtig hat die Leibniz-Sozietät 320 Mitglieder: Naturwissenschaftler, Technikwissenschaftler und Mediziner, Sozial­wissenschaftler und Geisteswissenschaftler. Von ihnen vertreten die wissenschaftliche Geodäsie: Erik W. Grafarend (Stuttgart), Petr Holota (Prag), Heinz Kautzleben (Berlin), Helmut Moritz (Graz), Reiner Rummel (München), Harald Schuh (Potsdam), Oliver Schwarz (Siegen) und Hans Sünkel (Graz) – s.Poster. Die Veranstal­tungen der Leibniz-Sozietät, an denen zumeist kompetente Gäste mitwirken, sind vielfach wissen­schaftliche Wortmeldungen der Gelehrtengesellschaft zu brennenden wissenschaftlichen und gesell­schaftlichen Themen. Die Veranstaltungen zur Geodäsie im Februar 2015 mit einem elitären Teilnehmerkreis können als eine solche Wortmeldung angesehen werden.

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Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät, Band 120, 2014

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Innentitel

P. Knoll: Vorwort des Herausgebers

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Band 31 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät erschienen

Ergebnisband der Jahreskonferenz 2012 der Leibniz-Sozietät ist als Band 31 der „Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften“ erschienen.

Gerhard Banse; Lutz Günther Fleischer (Hg.):
Energiewende – Produktivkraftentwicklung und Gesellschaftsvertrag. 5. Jahreskonferenz der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften 2012.

Berlin: trafo Wissenschaftsverlag 2014, 315 S.; ISBN978-3-86464-006-3

02_Titelseite

 

Vorsatz und Inhaltsverzeichnis
Text Rückseite
Autorenverzeichnis

EINLEITUNG
   „Bei einer Wende erfolgt ein Kurswechsel, bei dem das Schiff mit dem Bug durch den Wind geht, das heißt der Wind kommt während des Manövers kurzzeitig auch von vorn“[1]. Er bläst den Akteuren daher buchstäblich ins Gesicht. Dieser Bordwind resultiert aus dem atmosphärischen Wind und dem Fahrtwind. „Seine Richtung wird vom Verklicker an der Mastspitze des Bootes angezeigt. Je nach Kurs zum Wind unterscheiden sich die Stellung der Segel und ihr Trimm“ [2]. Beim Kommando „‚Klar zum Wenden‘ […] sollte der Steuermann bereits auf einem ‚Am-Wind-Kurs‘ sein“ [3]. Letztendlich geht es darum, das Großsegel und danach die Fock sicher auf den neu gewählten Kurs einzustellen und dynamisch verbessernd auf ihm bestmöglich voranzukommen.
Was „Die freie Enzyklopädie Wikipedia“ für die Wende als anspruchsvollem Manöver beim Segeln aussagt, wird – ebenso wie die darin einbezogenen Wörter: Schiff, Wind, Kurs, segeln, trimmen, steuern – vielfach durchaus hilfreich als gedanklich anregende und verständnisfördernde Metapher in Anspruch genommen.
Hinsichtlich der Energiewende in Deutschland drängt sich zunehmend der Eindruck auf, dass bei diesem herausragenden „Wendemanöver“ mit einschneidenden gesamtgesellschaftlichen Veränderungen gegenwärtig widrige Verhältnisse, wie Starkwinde, Unsicherheiten (leider auch bemerkenswerte Mißweisungen) bei der Kursbestimmung und der Einhaltung der gewählten Richtung, herrschen. Obwohl die „Verklicker“ technisch aufwändig verfeinert wurden, anzeigen und sogar ermitteln, woher der resultierende Bordwind weht, sind die Segel und ihr Trimm bei der Energiewende nicht auf einem „Am-Wind-Kurs“, geschweige denn „Klar zum erfolgreichen Wenden“. Einige Personen und Institutionen fordern und begründen deshalb einen Reset. Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) thematisiert die „Energiewende 2.0“, um sie als eine tief in die Gesellschaft eingreifende Transformation des soziotechnischen Systems (2.0) zu apostrophieren [4]. In den vorgelegten Abhandlungen werden Sie – auf der Basis einer eingehenderen (offenen) Bestimmung des Begriffs Energiewende – dezidierte Ausführungen von Autoren auch zu diesem, vom ITAS 2013 verlautbarten Standpunkt finden.

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Ergebnisse der Konferenz „Vernadskij-150“ am 15.03.2013 in Berlin

Projekt „Vom Mineral zur Noosphäre“;
Konferenz anlässlich des 150. Geburtstages von V. I. Vernadskij Projektverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Kautzleben

– Ergebnisbericht –

 Projektförderung durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung – Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V; Projektnummer 5113263

Ziel des Projektes war die Durchführung einer wissenschaftlichen Konferenz zum Thema „Vom Mineral zur Noosphäre – Wissenschaftliche Konferenz anlässlich des 150. Geburtstages von V. I. Vernadskij“. Die Veranstaltung wurde durch 2 Kolloquien im Jahre 2012 inhaltlich vorbereitet. Sie wurde am 15.03.2013 im Museum für Naturkunde Berlin unter Mitwirkung und mit Unterstützung des Generaldirektors des Naturkundemuseums und Mitglied der Leibniz-Sozietät, Prof. Dr. Bernd Vogel durchgeführt.

Die Konferenz wurde von der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. mit Unterstützung der folgenden Partner:
– Museum für Naturkunde Berlin,
– Centre for Russian and Central EurAsian Mineral Studies (CERCAMS), Natural History Museum, Earth Sciences Department, London,
–  Wissenschaftliche Gesellschaft bei der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (WiGB),
– Verein der Berlin-Brandenburgischen Geologie-Historiker „Leopold von Buch“ e.V.
veranstaltet.
An der Konferenz nahmen 70 Wissenschaftler aus Berlin, Potsdam, Moskau, St. Petersburg, Trondheim, Wien teil.
Über die Konferenzergebnisse wurde eine elektronische Dokumentation angefertigt; sie kann auf Anfrage Interessenten zum persönlicvhen Gebrauch zur Verfügung gestellt werden.

Einige Präsentationen können nachfolgend – ebenfalls zum persönblichen Gebrauch – herutergeladen werden:

* Broschüre der Abstracts der Konferenzbeiträge;
* Begrüßungsansprache L.-G. Fleischer (MLS), Berlin; Sekretar der Klasse;
* Naturwissenschaften der Leibniz-Sozietät;
* Begrüßungspräsentation J. Vogel (MLS), Berlin; Generaldirektor des Naturkundemuseums Berlin;
* Vortrag V. Mairanovskij, WiGB Berlin;
* Vortrag H. Kautzleben (MLS) Berlin;
* Vortrag Y. Malyshev, G. Naumov, A. Titova und S. Cherkasov (Vortragender), Moskau;
* Vortrag A. Mueller, Trondheim;
* Vortrag J.Ch. Kopp (MLS), Seddiner See;
* Vortrag V.E. Gerling, St Petersburg; (Vortragende Dr. Irina Burkhardt);
* Vortrag R. Seltmann (MLS), London;
* Vortrag K.-D. Jäger (MLS), Berlin;
* Vortrag R. Schimming (MLS), Potsdam;
* Vortrag V. Kochergin WiGB Berlin;
* Vortrag K. Fuchs-Kittowski (MLS), Berlin;
* Vortrag W. Hofkirchner (MLS), Wien;
* Vortrag B. Schapiro, WiGB Berlin;
* Vortrag R.-L. Winkler, DAMU Berlin;
* Vortragsprogramm der Konferenz (deutsch und russisch);
* Vorträge der „Russischen Naturforscherwoche“ im Juni 1927 in Berlin, die an gleicher Stelle stattfand, wie die wissenschaftliche Konferenz „Vom Mineral zur Noosphäre“

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Wissenschaftliche Sitzungen der Klassen der Leibniz-Sozietät 2012

Nachfolgend werden die im Jahr 2012 stattgefundenen wissenschaftlichen Sitzungen der beiden Klassen der Leibniz-Sozietät zusammen mit den Kurzreferaten und Angaben zu den C.V. der Vortragenden aufgelistet.

Die Namen der Autoren sind mit dem Autorenverzeichnis verlinkt, weiterhin sind Links zu den Publikationen der Leibniz-Sozietät angegeben, falls die Vorträge bereits publiziert wurden.

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SITZUNGSBERICHTE DER LEIBNIZ-SOZIETÄT, Band 108 • Jahrgang 2010

Inhalt

Vorwort
Erdmute Sommerfeld: Einführung

Herbert Hörz:  Philosophischer Reduktionismus oder wissenschaftlich berechtigte Reduktionen?   Zu den erkenntnistheoretischen Grundlagen des Prinzips Einfachheit

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SITZUNGSBERICHTE DER LEIBNIZ-SOZIETÄT, Band 101 • Jahrgang 2009

Inhalt

Leibniztag 2008

Begrüßung durch den Präsidenten

Hartmut Rudolph: Daniel Ernst Jablonski und Gottfried Wilhelm Leibniz – Kirchen- und akademiegeschichtliche Beobachtungen zur Frühaufklärung
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