INTERNETZEITSCHRIFT Leibniz Online, Nr. 27 (2017)

Alle in den vorangegangenen Nummern erschienenen Beiträge sind unter Leibniz Online aufrufbar, entweder unter den Kategorien (siehe linke Spalte) oder im Menü unter Publikationen (hier das entsprechende Portfolio mit dem Adobe Reader XI öffnen).

Vorträge – Untersuchungen – Meinungen

Lothar Kolditz: Entropie, Information und Energie, Feldwirkung und Verschränkung
Andrea Komlosy: Arbeit. Eine globalhistorische Perspektive
Werner Naumann: Konzeptionelle Überlegungen für eine Allgemeine Erziehungswissenschaft

Rezensionen

Werner Ebeling zu: Armin Uhlmann: Die Grammatik der Quantenwelt. Quantenphysik – Zufall – Zustandsraum
Hans-Otto Dill: zu: Helga Schultz: Januskopf – Neoliberalismus und Neue Linke

Kolloquium: Energiewende 2.0 – Die ambivalente „Wärme“ im Fokus der Wissenschaft und Wirtschaft, der Technik und Technologie

Das öffentliche wissenschaftliche Kolloquium, das die Leibniz-Sozietät der Wissenschaftenin Kooperation mit dem Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler (VBIW) durchführt, steht unter dem aktuellen Thema

Energiewende 2.0

Die ambivalente „Wärme“ im Fokus der Wissenschaft und Wirtschaft, der Technik und Technologie

Konzeption und Vortrgasprogramm sind erschienen:

Konzeption

Programm

Veranstaltungsdetails

Gemeinsame Sitzung der Klassen Naturwissenschaften und Technikwissenschaften sowie Sozial- und Geisteswissenschaften: Einladung und Programm

Beide Klassen der Leibniz-Sozietät führen ihre April-Sitzung am 06.04.2017 als gemeinsames öffentliches wissenschaftliches Kolloquium durch zum Thema:

„Molekulare Netzwerke in Biologie und Medizin“

Namhafte Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich konnten als Vortragende gewonnen werden.

Veranstaltungsdetails

Programm und Abstracts

Flyer zur Veranstaltung

 

Leibniz-Tag 2017: Ankündigung und Programm:

Der Leibniz-Tag 2017 findet – wie im Veranstaltungsplan seit längerer Zeit angegeben – am 29. Juni 2017 in der Zeit von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr im

Einstein-Saal der Archenold-Sternwarte, 12435 Berlin, Alt-Treptow 1

statt. Die Lage des Veranstaltungsortes ist im Veranstaltungsplan in einer verlinkten Google-Karte angegeben.

Programm (Stand 23.02.2017):

10.00-10.10 Uhr       Begrüßung
10.10-10.40              Nekrologe
10.40-11.25              Bericht des Präsidenten
11.25-12.30              Vorstellung der zugewählten Mitglieder
12.30-14.00              Pause
14.00-14.30              Musikalische Darbietung
14.30-15.00              Auszeichungen und Übergabe der Urkunden
15.00-15.45              Festvortrag:
Ali Mehmet Selâe Şengör (MLS): „Erdbeben-Risiko und Geologie in Europa“
16.00                        Cocktail

 

Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät, Band 129, Jahrgang 2016

Außenumschlag 129Inhalt

Gerhard Banse: Eröffnung und Begrüßung
Gerhard Banse:  Laudatio zum 80. Geburtstag von Karl-Heinz Bernhardt
Armin Jähne: Laudatio zum 80. Geburtstag von Klaus-Dieter Jäger
Heinz Kautzleben: Laudatio zum 80. Geburtstag von Dietrich Spänkuch

Karl-Heinz Bernhardt: Klima und Gesellschaft im Wandel der Zeit
Ulrich Cubasch und Bijan Fallah: Dürreperioden in Asien während der letzten 1000 Jahre in  Proxydaten und Modellsimulationen
Hartmut Kühne: Siedlungsausbau und Siedlungseinschränkung in der Bronzezeit Nord-Mesopotamiens in Abhängigkeit von klimatischen Veränderungen
Klaus-Dieter Jäger: Niederschlagsschwankungen in Mitteleuropa während der letzten Jahrtausende der Nacheiszeit und deren historische Folgen
Mathias Deutsch: Hydrologische Extremereignisse der letzten fünf Jahrhunderte in Mitteldeutschland
Jörg Matschullat u.a.: Bodenatmung (CO2, CH4, N20) in Abhängigkeit von Landnutzung und klimatischen Bedingungen
Hans Joachim Schellnhuber: Die Nichtlinearität des Klimaproblems
Klaus Dethloff u.a.: Wechselwirkung von arktischem Meereis und kontinentaler Schneebedeckung mit atmosphärischen Telekonnektionsmustern
Wolfgang Steinbrecht: Ozonschicht und Klimawandel
Dietrich Spänkuch: Auswirkungen des Klimawandels auf Natur und Gesellschaft in Europa

Der gedruckte Band kann beim Trafo-Verlag bestellt werden (19,80€).

Raumfahrthistorisches Kolloquium 2016; Bericht

Am 26. November 2016 fand in der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow das diesjährige Raumfahrthistorische Kolloquium statt. Diese Veranstaltung wird von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt – Lilienthal-Oberth e.V.  (DGLR), vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), von der Stiftung Berliner Planetarien und der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. gemeinsam durchgeführt.

Herr Dr. Felix Lühning (Archenhold-Sternwarte) begrüßte die Teilnehmer des Kolloquiums und wünschte ihnen einen guten Verlauf der Veranstaltung. Für die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin und zugleich in Vertretung des Mitveranstalters Dr. Christian Gritzner (DLR), der leider nicht teilnehmen konnte, äußerte sich Prof. Dr. Dieter B. Herrmann erfreut darüber, dass das Kolloquium, das bereits seit 1980 abgehalten wird, über die Wende fortgeführt werden konnte und nach wie vor auf anhaltendes Interesse stößt, wie die große Zahl der Anwesenden beweist. Abweichend vom üblichen Verfahren sei die Veranstaltung diesmal monothematisch und ganz auf das Leben und Werk des Raumfahrtpioniers Johannes Winkler (1897-1947) ausgerichtet. Er bedankte sich bei Dr. Reinhard Sagner (Berlin) und Dr. Wolfgang Both (Berlin), ohne deren engagiertes Mitwirken bei der Vorbereitung das Kolloquium in dieser Form nicht hätte stattfinden können.

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Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät, Band 128, Jg. 2016

Umschlag_128-bearbInhalt

EHRENKOLLOQUIUM ZUM 85. GEBURTSTAG VON WOLFGANG EICHHORN (MLS)
„… DASS VERNUNFT IN DER GESCHICHTE SEI“

Gerhard Banse
Eröffnung

Herbert Wöltge
Laudatio zum 85. Geburtstag von Wolfgang Eichhorn

Wolfgang Küttler
Dilemma, Chance oder Illusion? Vernunft als Möglichkeit in der Geschichte

Matthias Middell
Neue Diskussionen um die Erklärung der Französischen Revolution

Helga Schultz
Über Geschichte und Tradition in postmodernen Zeiten

Wolfgang Eichhorn
Worte des Dankes

KOLLOQUIUM „RECHT UND FREIHEIT IN GESCHICHTE UND GEGENWART“
ZU EHREN VON HERMANN KLENNER (MLS) ANLÄSSLICH SEINES
90. GEBURTSTAGES

Hans-Otto Dill
Cesare Beccarias Beitrag zur Zivilisierung des europäischen Rechtswesens

Walter Schmidt
Biografisches über jüdische Akteure in der schlesischen Demokratie von 1848/49

Hans J. Giessmann
Rechtsgemeinschaft vs. Geopolitik: Anmerkungen zur Russland/Ukraine Krise im Lichte der Europäischen Friedensordnung

Martin Hundt
Hermann Klenner und die MEGA

Hermann Klenner
Juristenaufklärung und Dank: Nichts für ungut: genug ist genug!

Workshop des Arbeitskreises „Gesellschaftsanalyse“ am 11. November 2016; Bericht

Bericht zum Workshop des Arbeitskreises „Gesellschaftsanalyse“ am 11. November 2016 „Transformation in Zeiten von Digitalisierung und Informatisierung“

Der aufgeführte Workshop, der auch von der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert wurde, hatte sich thematisch als eine konsequente Umsetzung des seit ca. drei Jahren verfolgten und jüngst publizierten [1] systematischen Anspruchs vom Arbeitskreis „Gesellschaftsanalyse“ ergeben: Ein hinreichendes Transformationskonzept muss historisch kontextualisiert sein, eine Große Transformation betrifft den Bruch einer gesellschaftlichen Entwicklungsphase.

Insofern verstand sich der Workshop als ein weiterer Schritt hin zu einer solchen Kontextualisierung. Auch die vorgesehene Publikation wird entsprechend angelegt sein. Damit wie generell angesichts der thematischen Komplexität war es angemessen, dieses Vorhaben als ein übergreifendes der Leibniz-Sozietät anzulegen. Das hat sich für den Workshop, etwa durch die direkte Unterstützung des Präsidenten der Sozietät, sehr positiv ausgewirkt und sollte – so ein systematisches Ergebnis aus den Debatten – strategisch wie perspektivisch beibehalten werden.

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Klassensitzung SGW am 08.12.2016: Wissenschaftliches Programm

Das Vortragsprogramm für die öffentliche Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften, die den Leistungen des Mitglieds Prof. Dr. phil. Peter H. Feist zur kunsttheoretischen Methodologie und kunstgeschichtlichen Forschung gewidmet ist, ist erschienen.

Programm

Veranstaltungsdetails

Bericht über die ganztägige Plenarveranstaltung am 13.10.2016 in Berlin

Reform zur Demokratisierung der Schule in der Sowjetischen Besatzungszone

Die Leibniz-Sozietät nahm die vor 70 Jahren, im Mai/Juni 1946, in den Ländern der Sowjetischen Besatzungszone mit einem Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule eingeleitete Schulreform zum Anlass, Fragen der Schul- und Bildungsentwicklung erneut zum Thema einer ihrer zentralen wissenschaftlichen Veranstaltungen zu machen. Aus historisch-systematischer Perspektive wurden maßgebliche Ziele und Inhalte der 1946er Reform (Demokratieerziehung, Einheitlichkeit, Staatlichkeit, Wissenschaftlichkeit, Weltlichkeit, Koedukation u.a.) in ihrer geschichtlichen Bedeutung sowie vor dem Hintergrund einer widerspruchsreichen Schulgeschichte in der DDR erörtert und in ihrem Anregungspotential für gegenwärtige schulreformerische Aufgaben diskutiert.

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13. Sitzung des Arbeitskreises „Prinzip Einfachheit“; Bericht

Der Arbeitskreis „Prinzip Einfachheit“ führte am 27. Oktober 2016 seine 13. öffentliche wissenschaftliche Sitzung durch zum Thema: “Einfachheit in der Pädagogik, insbesondere in der Didaktik“

Die Sprecherin des Arbeitskreises Erdmute Sommerfeld eröffnete die Sitzung und stellte den Referenten vor.

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Kolloquium des AK Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften: Bericht

Kolloquium über Leben und Werk von Hans Stille (1876-1966)

Herbsttreffen dAK GeoMUWA und Hans Stille Projekt

Durch die Initiative des Sprechers des AK GeoMUWA, Heinz Kautzleben, organisierten Heinz Kautzleben, Reinhard Greiling, Rainer Kind, Axel Müller, Celal Şengör und Reimar Seltmann ein abschließendes Kolloquium zu Hans Stille und seiner Bedeutung für die Entwicklung der Geotektonik in der Geologie sowie seiner Bedeutung für die AdW und ihres Geotektonischen Institutes.

3 Fotos Stille (Sengör, Folie 43)

Folie 43 aus dem Beitrag A. M. Celal Sengör

Anlass für das Projekt sind zwei ganz verschiedene bedeutende Jubiläen: zum einen – in der politischen Geschichte – das Ende des 2. Weltkrieges vor 70 Jahren, das zu tiefen Umbrüchen auch in der Akademie der Wissenschaften in Berlin geführt hat und zum andern – in der Wissenschaftsgeschichte – die Formulierung der „Neuen Globaltektonik“ oder „Plattentektonik“ in den 1960er Jahren.

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