Frühjahrstreffen des AK GeoMUWA, 1. und 2. Tag: Einladungen

Das Frühjahrstreffen des  Arbeitskreises Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften (AK GeoMUWA), das am 06. und 7. April 2017 in Potsdam stattfindet, ist am ersten Tag mit der

Feier der Inbetriebnahme  des damals neuen Standortes des Königlich Preußischen Geodätischen Institutes im Gelände der Königlichen Observatorien auf dem Telegraphenberg bei Potsdamvor 125 Jahren.

verbunden. Die Einladung für den 1. Tag ist jetzt erschienen. Die Veranstalter der Feier bitten um Anmeldung bis zum 01.04.2017

Für den 2. Tag, der am 07.04.2017 im Haus der Brandenburgischen Geschichte in Potsdam stattfindet, bittet der Hauptveranstalter, der AK GeoMUWA der Leibniz-Sozietät, ebenfalls um Anmeldung.

Einladung und Programm, 2. Tag

Zeitplan 2. Tag

In eigener Sache

Entsprechend Beschluss des Präsidiums vom 24. März 2016 zur Weiterführung der Publikationstätigkeit haben Herr Wolfdietrich Hartung und Herr Rolf Hecker die

Überleitung der Leitungsverantwortung im Redaktionskollegium von Herrn Hartung zu Herrn Hecker

vorbereitet. Das Präsidium berief in seiner Sitzung am 23. Februar 2017 Herrn Hecker einstimmig zum Ko-Vorsitzenden des Redaktionskollegiums und wünscht ihm viel Erfolg in seiner verantwortungsvollen Tätigkeit.

Zugleich bedankte sich das Präsidium ganz herzlich bei Herrn Hartung, der auf eigenen Wunsch aus der Funktion des Ko-Vorsitzenden ausgeschieden ist, für sein mehr als 15 Jahre langes Wirken, insbesondere für die „Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät“ (er hat über 80 Bände betreut), für „Leibniz Online“ (sein „Kind“ mit bislang 26 Ausgaben) und vor allem als Ko-Vorsitzender des Redaktionskollegiums.

Das Deutsche GeoForschungsZentrum besteht 25 Jahre

Eine Wortmeldung zum Jubiläum von Heinz Kautzleben, Mitglied der Leibniz-Sozietät, Dr. rer. nat. habil., Professor für Geophysik der Akademie der Wissenschaften der DDR,seit 1979 Mitglied der 1700 begründeten Gelehrtengesellschaft

Am 18.01.2017 feierte das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ mit einer beeindruckenden Festveranstaltung auf dem Potsdamer Telegraphenberg sein 25-jähriges Bestehen. Das GFZ war nach Abwicklung der dort bis Ende 1991 bestehenden geowissenschaftlichen Einrichtungen der Akademie der Wissenschaften der DDR gebildet worden und hatte mit Beginn des Jahres 1992 seine Tätigkeit aufgenommen. Die Festrede hielt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heinz Riesenhuber, Bundesminister a.D., Alterspräsident des Deutschen Bundestages. Im Mittelpunkt aller Reden stand der gesell­schaft­liche Auftrag, den das GFZ zu erfüllen hat.

Die Einbeziehung des im Ergebnis des 2. Weltkrieges entstandenen „Ostdeutschlands“ hatte 1990 die Chance gebracht, in der Bundesrepublik Deutschland mit Zuordnung zur Helmholtz-Gemeinschaft ein Großforschungszentrum für die Geowissenschaften zu bilden – und das am bereits weltbekannten Wissenschaftsstandort Potsdam-Telegraphenberg. Zitat aus der Festrede: „Hier wurde die solide Arbeit der Wissenschaftler in der DDR aufgegriffen und zu einem zukunftsfähigen Zentrum entwickelt.“ Die Chance wurde beherzt genutzt.

Der Wissenschaftsstandort Potsdam-Telegraphenberg entstand in den 1870er Jahren als Einrichtung des Königreiches Preußen. Sein Aufstieg zum internationalen Ruhm erfolgte in der Glanzzeit des Deutschen Kaiserreiches, als Preußen der größte und führende deutsche Bundesstaat war. Der Standort Potsdam-Telegraphenberg war immer eng mit der Wissenschaftsmetropole Berlin verbunden. Was geschah am Standort Potsdam-Telegraphenberg in der Zeit ab Ende des 1. Weltkrieges und nach dem 2. Weltkrieg bis zur staatlichen Vereinigung der an seinem Ende verbliebenen Teile des Deutschen Reiches?

Vollständige Wortmeldung von MLS Heinz Kautzleben

Jahresgeschäftssitzung 2017 der Leibniz-Sozietät: Kurzbericht

Das Plenum der Leibniz-Sozietät trat am 26. Januar 2017 zu seiner Jahresgeschäftssitzung zusammen. Die Sitzung wurde von Präsident Gerhard Banse eröffnet.

Auf der Tagesordnung standen der Bericht des Präsidiums über die geleistete wissenschaftliche und wissenschaftsorganisatorische Arbeit, der Finanzbericht und der Bericht der Kassenprüfer.

Den Bericht des Präsidiums über die wissenschaftliche und wissenschaftsorganisatorische Arbeit der Sozietät erstattete im Auftrag des Präsidiums MLS Heinz-Jürgen Rothe, Sekretar des Plenums, den Finanzbericht der Schatzmeister MLS Ulrich Busch. Weiterlesen

Gedenkveranstaltung zum 90. Geburtstag von Hans Heinz Holz: Programmflyer

Für die Gedenkveranstaltung zum 90. Geburtstag von Prof. Dr. Hans Heinz Holz, Mitglied der Leibniz-Sozietät von 1997 bis 2011, ist ein Programmflyer erschienen. Außerdem wurde eine Internetseite eingerichtet.
Die Veranstaltung findet mit Unterstützung der Leibniz-Sozietät statt.

Programmflyer

Festakt zum 20-Jährigen Bestehen der „Stiftung der Freunde der Leibniz Sozietät“

Am 13.12.2016 wurde im Rahmen eines kleinen Festaktes das 20-jährige Bestehen der „Stiftung der Freunde der Leibniz Sozietät“ in der Senatsverwaltung für Bildung Jugend und Wissenschaft gefeiert. Im Rahmen dieser Feierlichkeit drückten der Mitgründer der Stiftung und derzeitige Vorsitzende des Kuratoriums Herr Prof. Klinkmann, der derzeitige Präsident der Leibniz Sozietät Herr Prof. Banse und der Ehrenpräsident Herr Prof. Hörz ihre besten Glückwünsche im Rahmen von Grußworten aus.

Alle drei Redner betonten, durch welche schwierigen Zeiten die Leibniz-Sozietät Anfang der neunziger Jahre gehen musste und Herr Prof. Klinkmann hebt hervor, dass die Gründung der Stiftung, welche am 23.5.1996 stattfand, einen wichtigen Beitrag zum Fortbestehen der Leibniz-Sozietät geleistet hat. Herr Prof. Banse lobte besonders das Zeitzeugen Projekt, welches in den Jahren 2010 bis 2015 durchgeführt und durch die Stiftung unterstützt wurde. Außerdem erwähnte er positiv die von der Stiftung geförderte neue Internetseite, welche schnell und aktuell über Geschehnisse innerhalb der Leibniz Sozietät informiert.

Der Ehrenpräsident Herr Prof. Hörz ging im Besonderen auf die Zielstellung der Stiftung, nämlich die wissenschaftlichen Aktivitäten der Leibniz-Sozietät zu fördern und zu entwickeln, ein. Hierbei sei eine enge Zusammenarbeit zwischen Stiftung und Leibniz Sozietät unablässig. Er wünschte der Stiftung, dass sie weiterhin an Fahrt aufnimmt und stärker in die Öffentlichkeit wirkt sowie neue Förderer akquiriert.

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Wechsel in der Geschäftsführung der Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät

Der Vorsitzende des Kuratoriums, Herr Horst Klinkmann, bedankt sich beim Geschäftsführer der Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät, Herrn Jörg Vienken, für die bisherige engagierte und sachgerechte Aufgabenwahrnehmung.

Die Entlastung mit Dank an die bisherige Geschäftsführung erfolgt einstimmig.

Auf Vorschlag des Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung, Herrn Klinkmann, wird

Herr Dr. Peter Hübner

ab 05.07.2016 mit der Wahrnehmung der Geschäftsführung der Stiftung  der Freunde der Leibniz Sozietät beauftragt. Die Beauftragung durch das Kuratorium erfolgte einstimmig.

Band 45 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät erschienen

Der Band 45 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät ist erschienen zum Thema

Reform – Revolution – Transformation
Zur Theoriegeschichte des sozialen Wandels
Kolloquium aus Anlass des
80. Geburtstages von Wolfgang Küttler

Herausgegeben von Ulrich Busch

Leibniz-Abh_Bd_45_US_Seite_1_2016_09_20Klappentext und bibliografische Angaben

 

November-Sitzung des Arbeitskreises Gesellschaftsanalyse und Klassen: Einladung und vorläufiges Programm

Für die Sitzung des Arbeitskreises „Gesellschaftsanalyse und Klassen“ am 11. November 2016, die als Workshop zum Projekt

„Transformation und Industrie 4.0“

durchgeführt wird, sind die Einaldung und das vorläufige Programm erschienen.

Einladung und Programm (Stand 12.09.2016)

Band 43 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät erschienen

Gerhard Banse ist einen außergewöhnlichen Lebens- und Entwicklungsweg gegangen: vom Lehrer an einer achtklassigen Dorfschule zum Präsidenten der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. Ein solch langer, erfolgreicher Weg regt zu der berechtigten Frage an, welche Spuren auf ihm hinterlassen worden sind. Freunde, Kollegen, Weggefährten und nicht zuletzt seine Ehefrau haben sich deshalb auf die Suche jener Spuren begeben, die signifikant für die wissenschaftliche Laufbahn Gerhard Banses und für die Entwicklung seiner Persönlichkeit wurden, für Sensibilisierungen des Menschen und Gelehrten, den Kreis seiner Interessen und die Einbindung in Beziehungsgeflechte samt der Impulse, die aus ihnen kamen. Welchen Einflüsse prägten Person und Werk Gerhard Banses, welche Anregungen empfing er, wie handhabte er sie, wie wirkten sich so genannten „jähen Wendungen“, d.h. der gesellschaftliche Umbruch am Ende des 20. Jahrhunderts, auf sein wissenschaftliches Schaffen aus? Es ist das ewige Erkunden nach dem Woher, dem Ausgangspunkt, und dem Wie des Werdens, des Resultats, mit dem sich die einzelnen Beiträge dieser eindrucksvollen Festgabe befassen. Ergebnis ist ein buntes Kaleidoskop aufgefundener Spuren, von Meinungen und Wertschätzungen, und damit ein sympathisches Bild des Wissenschaftlers, Wissenschaftsorganisators, des Humanisten, Menschen, Kollegen, Freundes und Ehemanns Gerhard Banse.
Ein schönes Geschenk zu seinem 70. Geburtstag.

Inhalt des Bandes

Vorwort

Bibliografische Angaben